Wohnen in fremden Häusern

Nach drei Wochen im Campervan sind wir für die nächsten vier Wochen in einem Haus. Wir wohnen hier in den Tablelands, also im Hinterland von Queensland. Unser Haus ist etwa eine Stunde von der Stadt Cairns entfernt.

mehr lesen 0 Kommentare

Das perfekte Reisealter

In den letzten zwei Wochen haben wir vor allem eins wieder gelernt: zu relaxen. Wir waren schon immer nicht schlecht im rumhängen, chillen oder einfach im Nichtstun. Trotzdem, nach Monaten des Reisens und des Planens der nächsten Wanderung oder des nächstem Campingplatzes sind wir auch einmal froh, einfach nichts zu tun. Wobei nichts tun trifft es nicht ganz. Wir liegen am Strand, lesen sehr viel und schreiben noch mehr. Endlich haben wir nämlich Zeit (und die Motivation) die Reiseberichte von Kanada und Hawai‘i zu schreiben und auf den Blog zu laden.  

mehr lesen 0 Kommentare

Von Hotels, Campers und Airbnbs

Nach drei Wochen Hawai‘i fällt es uns schwer, in Australien anzukommen. Obwohl wir schon vor 3 Jahren hier waren, finden wir einfach nicht so richtig hinein. Hawai‘i war klein, ruhig und ziemlich relaxt. Es ist ein ähnliches Gefühl wie von Island nach Kanada. Wir sind in Sydney gelandet, verbrachten dort zwei Tage und flogen dann an die Ostküste, genauer gesagt nach Cairns. Dort holten wir unseren Camper ab und stecken jetzt wieder mitten im Camperleben. Diesen Camper lieben wir heiß und innig. Er ist der beste Camper, den wir auf unserer ganzen Reise hatten. Die perfekte Grösse, neu, modern und einfach nur super. Wir sind schwer verliebt und wünschen uns genau so einen Camper zu Hause.  

mehr lesen 0 Kommentare

Festgesteckt im Paradies

Leider tickt die Uhr in Hawai‘i nicht langsamer und so sind wir schon bei der dritten Woche auf diesen wunderschönen Inseln. Wir hätten beide nie gedacht, dass wir uns so in diese Inseln verlieben. Wir wissen jetzt schon, dass dieser Besuch nicht der letzte gewesen ist.

Die letzte Insel war Big Island. Wie der Name schon sagt, die grösste der Inseln. Big Island hat keine grossen weissen Strände, bzw. keine natürlichen. Auf dieser Insel findet man nur schwarze Strände, riesige Lavafelder, aber auch tropischen Regenwald. So war unsere erste Unterkunft ähnlich wie ein Baumhaus mitten im Regenwald im Norden der Insel. In der ersten Nacht und auch den ganzen Morgen darauf regnete es so stark, dass die kleine Brücke, welche die Verbindung zur grossen Strasse war, völlig überschwemmt war. So konnten wir diese mit unserem Minivan natürlich nicht überqueren. Wir steckten also schon am ersten Tag fest. Zum Glück steckten wir im Paradies fest und überbrückten die Wartezeit mit Brändi Dog Spielen und vielen Snacks.  

mehr lesen 0 Kommentare

Strände, Regenwald und Resorts

Die erste Woche in Hawai‘i verging wie im Flug. Nach einer Woche Kaua‘i machten wir uns auf zu neuen Abenteuern in Maui. Maui ist grösser als Kaua‘i und auch viel bekannter und somit touristischer. Es gibt die sehr verbaute und bekannte Westküste mit seinen wunderschönen Stränden und weniger wunderschönen Reichen. Dann gibt es aber auch den rauen Norden, der sehr tropisch ist und bekannt für grosse Wellen. Wir hatten unser Haus zum Glück im Norden, mitten im Dschungel. Es war gemütlich, hatte eine Aussendusche und war vom ganzen Maui-Trubel ausgeschlossen.  

mehr lesen 0 Kommentare

Aloha und Good Waves

Nach 2,5 Monaten Kälte ist es schwierig, in Hawaii anzukommen. Der Flughafen ist ziemlich offen und die Deckenventilatoren helfen nur bedingt. Ausserdem ist die gesamte Ankunftshalle einfach wie leer gefegt. Weder Restaurants und Cafés noch andere Reisende befinden sich am Montagabend dort. Ob das am Thanksgiving liegt, der genau auf diesen Montag fällt, wissen wir nicht. Wir warten jedenfalls in einer leeren Halle auf unsere Freunde, die nach 20 Stunden Reisezeit ziemlich müde und kaputt ankommen. Obwohl wir nur 6 Stunden Flugzeit hatten, sind auch wir eher kaputt.

mehr lesen 0 Kommentare

Big City Life in Vancouver

Unsere Zeit in Kanada ist fast vorbei. Die letzte Woche verbringen wir in Vancouver und schon bald tauschen wir Winterjacke gegen Bikini. Ganz sanft war unser Start in diese Stadt jedoch nicht. Am letzten Dienstag haben wir nach langer Putz- und Aufräumaktion unseren Camper abgegeben. Wir waren der festen Überzeugung, unser Wohnmobil nur bis am Dienstag gemietet zu haben. Bei der Abgabestelle wurden wir dann eines besseren belehrt. Die Camperabgabe wäre nämlich einen Tag später gewesen, also am Mittwoch anstatt am Dienstag.  

mehr lesen 0 Kommentare

Abenteuer auf Vancouver Island

Unsere letzte Woche mit unserem Wohnmobil verbringen wir auf der Vancouver Island. In Horseshoe Bay fuhren wir am letzten Dienstag auf die riesige Fähre, die uns in 1 ½ Stunden nach Nanaimo, Vancover Island überführte. Um diese Jahreszeit ist nicht besonders viel los, einige Touristen und wenig Einheimische. Zur Ferienzeit oder während Feiertagen werden die Fähre und auch die schönen Campingplätze am Meer wahrscheinlich überfüllt von Festland-Kanadier sein, die ihre Ferien auf der Insel verbringen wollen. Übel nehmen kann man es ihnen auf keinen Fall, die Vancouver Island ist nämlich wirklich ein toller Erholungsort und jede Reise wert.

Da wir nur eine Woche auf der Insel sind, fehlt uns die Zeit, um ganz in den Norden der Insel zu fahren. Wir waren in der letzten Zeit genug unterwegs und bevorzugen nun lieber die kürzeren Strecken, weswegen der erste Campingplatz, direkt am Meer, nur wenige Kilometer von Nanaimo entfernt liegt. Das Wetter meint es gut mit uns und so sitzen wir in der Sonne und geniessen den Start auf der Insel.

mehr lesen 0 Kommentare

Der Reise-Koller im Gepäck

Wir sitzen gerade in einem Café in der Olympiastadt (2010) Whistler und haben keinen Bock. Keine Lust auf die Stadt, auf die vielen Leute, auf das Wetter, auf den Camper, auf die ständige Planerei und das lange Autofahren. Wir nennen es den Reise-Koller, man kann es aber auch einfach reisemüde nennen. Diese Tage gibt es, sie gehören dazu. Ein weit verbreitetes Vorurteil ist nämlich, dass man jeden Tag total viel erlebt, jeden Tag glücklich ist und es für immer und ewig so weiter gehen könnte. Leider ist das nicht so. Wie im „normalen“ Alltag gibt es Tage, da ist einfach alles blöd und man wünscht sich ein Sofa, einen TV und eine Staffel Simpsons.

mehr lesen 0 Kommentare

Das Handy als bester Reisefreund

Auch wenn wir die Kommentare zur Handygeneration schon in den Ohren haben, wagen wir die Aussage: Unser Handy macht unsere Reise ein bisschen schöner. Die Gründe dafür.

mehr lesen 0 Kommentare

Grosses Tierglück in Kanada

Wir sind nun schon zweieinhalb Wochen in Kanada unterwegs. An unser riesiges Gefährt haben wir uns langsam gewöhnt und schätzen den Platz enorm. Hunderte von Kilometer sind wir gefahren und sind im Moment in den Rocky Mountains, genauer gesagt im Jasper Nationalpark. Unterwegs haben wir schon viel erlebt und gesehen.

mehr lesen 0 Kommentare

In Erinnerungen schwelgen

Während wir in den Wäldern Kanadas verweilen, wird auch ein bisschen in Erinnerung an Island geschwelgt. Beim Videoschneiden erkennen wir, wie wunderbar uns dieses Land gefallen hat und wie gut wir den Hype um diese kleine Insel verstehen. Deshalb widmen wir diesen Beitrag voll und ganz Island.

mehr lesen 0 Kommentare

Kulturschock in Kanada

Die Schweiz ist ein kleines Land. Das wussten wir natürlich. Trotzdem wurde uns dieser Fakt mit einem Schlag vor Augen geführt, als wir in Vancouver, Kanada, angekommen sind. Nach Island erlebten wir einen kleinen Kulturschock in diesem grossen Land. Einfach alles ist riesig. Die Strassen, die Autos, die Wohnmobile (unser Wohnmobil ist im Vergleich zu unserem kleinen Camper in Island eine ganze Wohnung!), das Essen, die Supermärkte, die Distanzen. Die Liste ist endlos und wir haben uns auch nach knapp einer Woche noch nicht wirklich daran gewöhnt. Wir verstecken uns auf lauschigen Campingplätze an Seen, weit weg von den grossen Städten und lauten Strassen. Den Traum vieler, nach Amerika auszuwandern und dort zu leben, können wir im Moment überhaupt nicht nachvollziehen.

mehr lesen 0 Kommentare

Das altbekannte Heimweh

Heimweh ist etwas, was wir beide kennen. Freunde und Familie, die vertraute Umgebung und die Gewohnheiten von zu Hause vermisst man auf Reisen natürlich immer irgendwie. Auch wenn wir uns bewusst für so eine lange Zeit entschieden haben und auch sehr gerne hier sind, gibt es Momente, in denen wir uns nichts sehnlicheres wünschen, als sich mit der Familie zu treffen und gemeinsam zu essen.

mehr lesen 0 Kommentare

Willkommen im Camperleben

Seit nun 2 Wochen sind wir wieder im Camperleben angekommen. In Reykjavik haben wir uns einen kleinen roten Campervan gemietet und fahren damit (mit Abstecher) der Ringstrasse entlang. Diese Strasse führt einmal um die ganze Insel. Im Moment sind wir im Norden, wo es logischerweise noch kälter als sonst in Island ist. Gestern waren es 4 Grad und auch heute, obwohl die Sonne den ganzen Tag da war, kletterte das Thermometer nur auf 14 Grad. Die Nächte sind somit ziemlich kühl und das abendliche Wasserkochen für die Wärmflasche hat sich schon ritualisiert.

mehr lesen 0 Kommentare

Die schlechten Manieren sollte man zu Hause lassen

Nun sind es schon 2 Wochen, die wir unterwegs sind und wir sind mittlerweile in Island angekommen. Mit dem Campervan reisen wir der Ringstrasse entlang und geniessen die atemberaubende, fast nicht in Worte fassbare, Landschaft.

mehr lesen 0 Kommentare

Der Start ist geglückt!

Nun sind wir schon eine Woche unterwegs. Diese eine Woche fühlt sich eigentlich schon ziemlich lang an, obwohl wir noch mindestens bis Ende Januar auf Reisen sind. Die ersten sieben Tage verbringen wir auf den Färöer Inseln. Diese 18 Inseln kennen die meisten nur vom Fussball, denn die Schweiz hat gegen die Färinger im WM-Quali Spiel gewonnen. Wo die Färöer Inseln aber genau liegen, das wissen die wenigsten. Oberhalb von Schottland und westlich von Norwegen befindet sich diese Inselgruppe mit einer Bevölkerung von knapp 50 000 Einwohnern. Die Landschaft Färöers ist wunderschön. Sanfte Hügel, steile und steinige Klippen, viele Schafe und geschwungene Strassen. Auch die unterirdischen Tunnel, die einige Inseln und Ortschaften miteinander verbinden sind speziell. Zum Teil sind sie einspurig und nicht beleuchtet. Am Anfang des Tunnels, ist gekennzeichnet, welche Seite Vortritt hat. Hast du kein Vorfahrtsrecht, musst du bei jedem entgegenkommenden Auto in die Ausbuchtungen im Tunnel fahren, um Durchfahrt zu gewähren.

mehr lesen 0 Kommentare

Der Countdown läuft

Der Mensch ist ein Sammler, das haben wir gemerkt, als wir diese Woche unsere gesamte Wohnung in Kisten gepackt und gezügelt haben. So viel Kram! Wie kann man in knapp anderthalb Jahren so viel Zeug ansammeln? Wir haben in einer WG gewohnt, ein Sofa oder Küchenutensilien mussten wir nicht einmal zügeln. Trotzdem füllten wir einen ganzen Lieferwagen. Den heissesten Tag der Woche hatten wir uns natürlich auch ausgesucht und da die meisten unserer Freunde in den Ferien oder am Arbeiten waren, wurde es ein sehr langes und anstrengendes Unterfangen.

mehr lesen 0 Kommentare

Einen Blog ohne Social Media? Unmöglich! 

Hier findest du mehr von uns und unserer Reise!

RoSa On Tour

das sind Robin und Sarah aus der Schweiz :-)