AirBnB around the world

Wir lieben unser Camperleben. Vor allem jetzt, wo wir den perfekten Britz Camper in Australien haben. Mit einem Camper ist man schnell überall und hat seine sieben Sachen immer dabei. Trotzdem, viel Platz bleibt nicht und wenn man eine längere Zeit in so einem kleinen Raum ist, ist man irgendwann auch wieder einmal froh über ein richtiges Bett und ein eigenes Bad.

Schon auf der letzten Reise sind wir mit Airbnb gereist. Auch dieses Mal wollten wir nicht in 6er-Zimmer oder Hotels. Wir wollten uns immer noch ein bisschen wie zu Hause fühlen und deswegen ist Airbnb nach wie vor perfekt für uns.

In diesem Blogbeitrag möchten wir euch gerne unsere liebsten Airbnbs während unsere Reise (4 Monate jetzt schon!) vorstellen.

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4 Dinge, die wir sowas von bereuen

Fehler machen wir alle, das ist klar. Und auch auf Reisen werden wir nicht damit verschont. Aus Fehlern lernt man, das ist klar. Deswegen schreiben wir in diesem Beitrag über vier Dinge, die wir bis jetzt bereuen. Zum Glück haben Fehler auch gute Seiten: Man lernt daraus oder macht den Fehler so lange, bis er zum Running Gag wird.  

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Unsere Packliste - Part II: Elektronik

Einen grossen Teil unseres Gepäcks macht die Elektronik aus. Da hatten wir bei der letzten Reise viel weniger dabei, da wir auch weder den Laptop, noch so viel Kameraequipment dabei hatten. Nun mit dem Blog sind diese Dinge aber unabdingbar. Was manchmal ein wenig stört, ist der ganze Kabelsalat, den wir mit den vielen Auflade-Kabeln haben. Wir haben praktisch alle Elektronik in einem Packsack verstaut.  

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Unsere Packliste - Part I: Kleidung

Was nimmt man für 7 Monate Reisen mit? Diese Frage beschäftigte uns schon früh und wir schrieben Packlisten und überlegten uns Lösungen, um so wenig wie möglich dabei zu haben. Beim Thema Kleidung waren wir uns einig, dass wir lieber einmal mehr Waschen und dafür weniger dabei haben. Ausserdem reisen wir nicht ins Niemandsland, sondern in Länder, in denen wir eigentlich alles bekommen. Was eigentlich von Anfang an klar war, ist, dass Sarah mehr dabei haben wird als Robin. Ob das ein Frauending ist oder ob Robin einfach weniger seine Socken wechselt sei mal in den Raum gestellt :-)  

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Dinge, die das Reisen noch schöner machen

Wir haben uns beim Packen wirklich nur auf das Nötigste beschränkt (trotzdem war Sarahs Rucksack unglaublich voll und schwer). Wir wollten nicht mehr so viel Kram mitschleppen wie bei unserer letzten Reise. Dort mussten wir nach Australien sogar noch einen Koffer kaufen (hauptsächlich aber, weil wir unglaublich viele Geschenke gekauft haben). Dieses Mal wollten wir es besser machen und haben viel weniger dabei, was sich bis jetzt bewährt hat. Neben Kleidern und den „Alltagsdingen“ haben sich auch ein paar heimliche Favoriten eingeschlichen, von denen wir euch gerne erzählen wollen.

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Happy Campers Island: Unsere Erfahrung

In Australien und Neuseeland waren wir vor drei Jahren mit dem Campervan unterwegs. Wir schätzen diese Reiseart sehr, da wir frei und unabhängig waren und weder an das Wetter noch an vorgegebene Reiserouten gebunden waren. Deswegen war uns von Anfang an klar, dass wir auch in Island einen Camper mieten würden. Anbieter gab es einige, da Island in den letzten Jahren klar an (verdienter) Beliebtheit zugenommen hat. Nach einiger Recherche haben wir uns für den Anbieter Happy Campers entschieden und wurden auch nicht enttäuscht. In diesem Beitrag erhältst du Infos über unseren Camper und wir schildern dir unsere Meinung.  

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Highlights und Geheimtipps in Island

Wir haben uns in Island die typische Ringstrasse einmal um die Insel herum vorgenommen. Unsere Route hatte aber auch einige Abstecher und Alternativrouten. Das alles kannst du hier nachlesen.

Wir haben uns vorher nicht wirklich über Island informiert und haben vor Ort immer mit dem Reiseführer den Tag geplant. Da unser Reiseführer wirklich super war und einmal um die Insel der Reihe nach alle Sehenswürdigkeiten enthielt, haben wir auch viel gesehen. Unsere (eher touristischen) Highlights und Geheimtipps findest du in diesem Beitrag.  

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Camping in Island – das musst du wissen! Plus: Unsere zwei Lieblingsplätze und ein Misserfolg

Wir waren mit dem Campervan unterwegs und sind somit jede Nacht auf einem anderen Campingplatz gewesen. In Island ist es nicht erlaubt, wild zu campen, es sei denn du bist nur mit dem Zelt unterwegs und hast die Bewilligung des Landbesitzers.

Wir haben fast nur gute Erfahrungen auf den Campingplätzen gemacht. Natürlich ist es nicht so wie in einem Hotel oder gar zu Hause in den eigenen vier Wänden. Man muss sich daran gewöhnen, die Toilette mit dutzenden von anderen Menschen zu teilen und einmal auf eine Dusche zu verzichten. Camping ist bestimmt nicht für jedermann/frau. Trotzdem waren wir gerne auf diesen Plätzen. Auf was du dabei achten musst und welche beiden Plätze unsere Lieblingsplätze waren, erfährst du in diesem Beitrag.  

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Drei unvergessliche Abenteuer in Island

Wir sind drei Wochen hier in Island. In diesen drei Wochen haben wir wahnsinnig viel gesehen. Natürlich die Landschaft, die Berge, die Wasserfälle, die unzähligen Klippen und Lavafelder. So viel Vielfältigkeit in einem kleinem Land ist wirklich der Wahnsinn. Wir lieben es hier sehr.

Island ist kein günstiges Pflaster. Es ist zum Teil teurer als in der Schweiz und unser Reisebudget wird manchmal gesprengt. Wir versuchen aber immer, so günstig wie möglich zu reisen. Das heisst, wir kaufen im Supermarkt ein und kochen selbst, wir besuchen weniger Attraktionen, die etwas kosten (sehr viele Sehenswürdigkeiten hier sind sowieso gratis) und wir reisen mit dem Camper. Es gibt aber auch Ausnahmen. Zum Beispiel hat Sarah morgen Geburtstag und da liegt ein Essen (wenn wir denn ein Restaurant mit Vegi-Speisen finden…) natürlich drin!

Auch bei diesen drei Abenteuer haben wir mehr oder weniger tief in die Tasche gegriffen und es hat sich auch gelohnt.  

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24 Stunden in Reykjavik

In Reykjavik hatten wir nur einen ganzen Tag. Unserer Meinung nach reicht das. Wir haben geschlemmt, gewaschen, waren Touristen und haben die Sonne mit einem isländischen Bier genossen. Insgesamt war es ein wunderschöner Aufenthalt in der Hauptstadt! Hier liest du, was wir alles gemacht haben, was wir empfehlen können und wie du Reykjavik zu einem Kurztrip machen kannst.

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3 wunderschöne Wanderungen auf den Färöer Inseln

Als wir uns für die Färöer Inseln entschieden haben, wussten wir, dass es wahrscheinlich Wanderferien sein würden. Wir haben uns auch auf viel Regen, Nebel und kalte Temperaturen eingestellt und somit auch nach diesem Schema die Rucksäcke gepackt. Alles traf ein, doch hatten wir trotzdem noch unglaubliches Wetterglück – denn bei allen Wanderungen, die wir unternommen haben, hat sich die Sonne gezeigt!

In diesem Beitrag stellen wir euch unsere drei Lieblingswanderungen vor.

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Reiseführer ja oder nein? Und: Unsere Tops und Flops!

E-Book Reiseführer, traditionell oder kein Reiseführer? Natürlich gibt es weder falsch noch richtig bei dieser Frage. Wir vertrauen auf die traditionelle Art von Reiseführern. Warum? Wir mögen es beide, wenn man ein Buch in der Hand hat. Ein bisschen altmodisch und vor allem unhandlicher und im Gepäck schwerer, trotzdem mögen wir es so. Mittlerweile gibt es ja oft auch schon zwei Varianten von Reiseführern. Kauft man das Buch, ist oft auch eine Digitale Version verfügbar. So kann man sich zu Hause gut mit dem Buch vorbereiten und wenn man es dann nicht mitschleppen will, kann man sich dann auf der Digitalen Version z.B. auf dem iPad informieren. Für kurze Städtetrips leihen wir unsere Reiseführer gerne aus der Stadtbibliothek Winterthur aus. Das kommt erstens günstig und zweitens wird dieser Reiseführer mehr als nur einmal kurz gebraucht. Voll öko also :)

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Diese Apps sind Reise-Lebensretter

Als wir im 2014 zum ersten Mal in Australien mit dem Camper unterwegs waren war das komplett Neuland für uns. Nicht nur was das Land betrifft, sondern dieses ganze „Reise-Ding“. Wie plant man den Tag? Wie sucht man die Unterkünfte bzw. die Campingplätze? Wie findet man sich zurecht ohne Navi? Geht das überhaupt alles ohne Internet??

Kurz durchatmen! Internet gibt es wirklich an jeder Ecke. Trotzdem waren wir um einige „drahtlose“ Apps froh. Hier stellen wir euch diese vor.

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We love Airbnb - unsere Top 3

Vor unserer grossen Reise haben wir auch oft Ferien gemacht. Ich habe schon viele Städte in Europa gesehen. Von Helsinki bis Barcelona über 3x Paris war schon alles dabei. Andere Länder und Städte zusehen war schon früh mein "Hobby". 

In Australien und Neuseeland hatten wir erst ab Cairns unseren Britzi. In den Anfangs- und Schlussstädten wollten wir in einer Unterkunft sein. Da Hotels nicht gerade in unser Reisebudget passten, suchten wir nach anderen Alternativen. Klar, Jugendherbergen oder Hostels wäre eine Möglichkeit gewesen. Aber wir beide sind nicht so der Typ für 6-Bett-Zimmer. Es gibt auf jeden Fall viele coole Hostels, das haben wir unterwegs gesehen. Und man macht auch sicher viele tolle Bekanntschaften. Trotzdem, für uns kam ein Hostel nie in Frage. 



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Warum ein Camper die beste Reiseart ist

Als wir Anfang 2014 unsere Reise nach Australien und Neuseeland planten war uns von Anfang an klar, dass wir mit einem Camper reisen wollten. 

Einmal dort angekommen, erlebten wir alle positiven sowie negativen Seiten des Camper-Lebens. Trotz allem würden wir wieder genauso entscheiden, denn die Erfahrungen, die man mit einem Camper macht, sind einzigartig.

Falls du noch nicht überzeugt bis, ob ein Camper das richtige für dich ist, hätten wir hier ein paar einschlagende Argumente!


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Einen Blog ohne Social Media? Unmöglich! 

Hier findest du mehr von uns und unserer Reise!

RoSa On Tour

das sind Robin und Sarah aus der Schweiz :-)