AirBnB around the world

Wir lieben unser Camperleben. Vor allem jetzt, wo wir den perfekten Britz Camper in Australien haben. Mit einem Camper ist man schnell überall und hat seine sieben Sachen immer dabei. Trotzdem, viel Platz bleibt nicht und wenn man eine längere Zeit in so einem kleinen Raum ist, ist man irgendwann auch wieder einmal froh über ein richtiges Bett und ein eigenes Bad.

Schon auf der letzten Reise sind wir mit Airbnb gereist. Auch dieses Mal wollten wir nicht in 6er-Zimmer oder Hotels. Wir wollten uns immer noch ein bisschen wie zu Hause fühlen und deswegen ist Airbnb nach wie vor perfekt für uns.

In diesem Blogbeitrag möchten wir euch gerne unsere liebsten Airbnbs während unsere Reise (4 Monate jetzt schon!) vorstellen.

Färöer Inseln - Boat House

Wir sind direkt mit einem unserer liebsten Airbnbs gestartet. Das Boat House auf den Färöer Inseln war perfekt für unseren Reisestart. Es war ganz im Norden, in der Nähe von Klaksvik. Eine schmale Strasse führte direkt zum Bootshaus, man konnte also direkt davor parken. Das Bootshaus auf den Färöer Inseln ist kein Hausboot, wie vielleicht einige vermuten. Es ist wirklich ein Haus für ein Boot. Unten befindet sich eine Garage für das Boot und oben ist eine kleine Wohnung eingerichtet. Um zu unserer Wohnung zu gelangen, mussten wir also durch die Garage. Die Wohnung hatte einen fantastischen Ausblick, da sie natürlich direkt am Meer gelegen war (wenn auch stürmisches und kaltes Meer). Vom Fenster sah man direkt auf die wunderschöne Landschaft der Färöer Inseln und auf den Bootssteg.

 

Falls euch dieses Airbnb interessiert, hier findest du es.  

Vancouver- Luxus im 31. Stock

Nach 6 Wochen Camperleben in den Nationalparks Kanadas waren wir unglaublich froh um eine eigene Wohnung, um ein eigenes Bad und vor allem um ein richtiges Bett. Natürlich, unser Wohnmobil war riesig und wir hatten wirklich viel Platz. Trotzdem ist eine Wohnung etwas anderes und wir waren froh um diese Entscheidung.

Wir hatten fünf Nächte in der, für uns Luxus (und auch etwas teurer!), Wohnung gebucht. Wie immer sammelt sich nach 6 Wochen Camperleben einiges an und wir waren den ganzen Tag vor der Abgabe damit beschäftigt, den Camper aufzuräumen, alles einzupacken und zu putzen. Aufgeregt gaben wir unseren Camper dann am nächsten Tag ab – doch einen Tag zu früh! Wir hatten uns im Datum geirrt und somit unser Wohnmobil einen Tag vor dem eigentlichen Abgabedatum abgegeben. Wie uns so etwas passieren konnte, wissen wir selber nicht :-) Es war zum Glück kein Problem, den Camper früher abzugeben. Das eigentliche Problem war, dass wir die Airbnb Wohnung natürlich auch nicht auf dieses Datum gebucht hatten. Unser Airbnb Host war aber super freundlich und nach einem kurzen Nachrichten-Austausch hatte er die Buchung geändert und wir konnten schon einen Tag früher in die Wohnung.

In dieser Wohnung fühlten wir uns wirklich ziemlich heimisch. Da wir nun einen Tag länger in Vancouver waren, hatten wir mehr als genug Zeit, die Stadt zu erkunden. Es gab auch regnerische Tage, bei denen wir auch „zu Hause“ blieben und nur zur Nahrungssuche nach draussen gingen. Die Aussicht war auch einfach toll und wir wachten jeden Tag mit der Sonne im Gesicht auf.

 

Falls auch ihr Vancouver besuchen wollt, hier findet ihr unser Airbnb.  

Hawai'i - perfekte Unterkünfte für eine grosse Gruppe

Unserer grosse Liebe – viel zu kurz waren wir an diesem magischen Ort (wir übertreiben nicht!). Nach fast drei Monaten zu Zweit besuchten uns vier Freunde aus der Schweiz auf Hawai‘i. Es war für uns von Anfang an klar, dass wir hier auf keinen Fall in einem Hotel leben wollten, sondern auch auf den Inseln Airbnbs suchen wollten. Alle unsere fünf Airbnbs in Hawai‘i waren toll – wir stellen euch unsere liebsten vor.

Vorab: zu sechst ein Airbnb finden ist ziemlich einfach. Wir hatten eine grosse Auswahl an fantastischen Häusern verstreut auf den Inseln. Auch der Preis war somit super! Wären wir zu zweit gewesen, hätten wir nie so grosse, tolle Häuser gemietet.

 

In Maui lebten wir in einem gemütlichen Haus mitten im Dschungel. Vom Hana Highway schlängelte sich eine schmale Strasse zu vielen „Busch-Häusern“ hinunter. Hier gibt es keine Touristen oder Hotelresorts. Auch der Besitzer wohnte in einem Haus auf dem gleichen Grundstück wie wir. Das Haus war umgeben von Bananenbäumen, Avocadopflanzen und weiteren exotischen Früchten. Wir konnten uns einfach bedienen, es hatte Unmengen davon!

Die komplette Terrasse war mit Fliegengittern umgeben, so sass man zwar draussen, konnte aber nicht von den Mücken gestochen werden. Ein weiteres Highlight war das Aussenbad. Neben einem normalen Bad im Haus, gab es draussen eine extra Dusche und ein extra WC, welches mit Bambus geschützt war. Ein unglaubliches Gefühl mitten im Regenwald draussen zu duschen!

 

Du möchtest auch einmal draussen duschen? Hier findest du dieses Airbnb.  

Auf Big Island lebten wir in einem Baumhaus in der Nähe von Kona. Nicht direkt ein Haus auf einem Baum, so wie man sich das von der Kindheit her vorstellt. Sondern ein Haus, das praktisch um einen Baum herum gebaut wurde. Unsere Hosts lebten direkt neben uns, mit einer kleinen Brücke waren die beiden Häuser verbunden. Auch die Küche wurde geteilt. Es war absolut paradiesisch, denn auch hier waren wir wirklich mitten im Dschungel. In der ersten Nacht regnete es so stark, dass der Weg zum Highway völlig überflutet war und wir den ersten Tag „feststeckten“. Doch es gibt schlimmeres, als in einem Paradies festzusitzen, oder?

Unsere Hosts waren super nett, es gab das aller beste Frühstück und den besten Kaffee – von der eigenen Kaffeefarm.

 

Falls du neugierig geworden bist – hier findest du das Baumhaus.  

In Big Island hatten wir zwei Unterkünfte, da die Insel doch eher gross ist und wir nicht jeden Tag unzählige Kilometer fahren wollten.

Die zweite Unterkunft war in der nähe von Hilo, also im Osten der Insel. Das Haus hiess Whale-House und machte seinem Namen alle Ehre. Die komplette Wand des Hauses ist nämlich mit Walen bemalt und auf der Terrasse kann man in der Walsaison (Ende November bis April) Wale beobachten. Ziemlich nah am Meer also! Obwohl, einen Strand gibt es dort nicht, da der komplette Boden aus Lavagestein besteht. Auch das Whale House wurde auf Lava gebaut.

Zum Abschluss unserer Hawai‘i Reise hatten wir also noch den absoluten Luxus, denn wir hatten drei Zimmer mit drei Bädern, eine riesige Küche und eine tolle Terrasse, die einmal komplett um das ganze Haus ging. Auch der Eigentümer war super nett und hat für seine Gäste zwei Ordner vorbereitet, in denen alles über die Gegend erklärt wird.

 

Vielleicht möchtest du einmal Wale beobachtet und suchst den perfekten Ort? Hier findest du dieses Airbnb.

Jetzt sind wir in Australien und haben unser nächstes Airbnb schon gebucht. In Melbourne werden wir das Australian Open besuchen und dort haben wir eine Stadtwohnung. Wir freuen uns darauf und werden bestimmt viele tolle Erinnerungen mitnehmen!  

 

Du bist noch nicht bei Airbnb und möchtest dich gerne anmelden? 

Hier kannst du dich anmelden und erst noch 40 Franken absahnen!

 

Alles Liebe - RoSa

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das sind Robin und Sarah aus der Schweiz :-)